Dröseln

Bei uns heißt Pause machen, zu dröseln. Für mich ist Pause so wichtig, dass ich sogar fast meine ganzen Ferien damit verbracht habe. Sich eine Pause zu nehmen ist eine der wichtigsten Dinge im Leben.

Dröseln bedeutet, dass man sich Zeit für sich nimmt, chillt oder auch einfach hörspielhörend im Bett liegt und über sein Leben nachdenkt.

Wenn man sich nämlich wenige, oder gar keine Pausen gönnt, ist das Leben nur halb so schön… So meine Meinung. Zu dröseln ist eine schöne und seltsame Sache… Denn wenn man dröselt ist man ja gegenüber vielen heutigen Leuten… komisch!

Zudem ist in den Ferien ja so viel Zeit… da braucht man gar nichts anderes zu machen. Viele Andere wollen sogar in den Ferien ganz viel Programm! Verstehe ich nicht, denn dröseln ist soooo toll! Deshalb rate ich: mehr Zeit für sich selbst zu nehmen ist cool.

Dieser Beitrag ist Teil der Blogparade „Wann ist Pause für dich erlaubt?“ von Christina Reinisch. Noch bis zum 6. September kannst du teilnehmen.

Fediverse-Reaktionen

Warum bin ich so fröhlich?

Neulich war ich bei Müller, um Sticker bzw. Fußball Karten zu kaufen.

Als ich dort war, guckte ich mich schnell um und sah den Karten/Sticker Schrank. Dort stand ich dann und fragte eine Verkäuferin, ob sie mir den Schrank aufmachen könnte. Sie sagte natürlich „Ja“. Dann wollte ich mir gerade welche rausnehmen und dann zur Kasse gehen, aber ich konnte mich für gefühlt 10! Minuten nicht entscheiden, wie viele ich nehmen wollte…

Dann habe ich mich für 10 Packs entschieden, damit ich erst mal welche habe. Auf dem Nachhauseweg fühlte ich mich super! Ich fühlte mich so fröhlich, so fröhlich, so ausgesprochen fröhlich…

Das war sooooo super, dass ich dass unbedingt schreiben wollte. Ich habe in Packs, also in meine Freude investiert… das ist doch eigentlich super, oder?

Dieser Beitrag ist in der 72. Blognacht entstanden. Der Impuls war „Investment „

Fediverse-Reaktionen

Erling und Ich

Vor einiger Zeit habe ich in ganz vielen Pausen hintereinander ganz viele Tore geschossen. Da wurde ich von meinem besten Freund gefragt, ob ich ein Idol habe.

Ich habe dann eigentlich nur kurz überlegt, weil es mir schnell klar war: Es ist Erling Haaland! Ich finde ihn sehr sympathisch. Zudem ist er ein Stürmer und hat mir gezeigt, dass ich nicht nur Torwart sein kann. Bei fast jedem Tor habe ich an ihn gedacht.

Als ich gemerkt habe, dass ich nicht nur Torwart sein kann, das war schon ein sehr, sehr schönes Gefühl. Deshalb ist Haaland mein größtes Idol. Ich finde auch, dass er dieses Jahr den Titel des Weltfußballers schaffen wird. Dass er auch in Interviews immer gechillt auftritt, finde ich auch bemerkenswert, weil er zwischendurch schon ziemlich runtergemacht wurde.

Ich finde es super, ein Vorbild zu haben, was einen hochholt. Schreib gerne mal dein Vorbild in die Kommentare und warum!

Dieser Artikel ist entstanden in der 70. Blognacht!

Fediverse-Reaktionen

Gönnen!

Ich habe jeden Montag ein Projekt in der Uni. Dort gehe ich mit meiner Mutter hin. Sie bestellt an dem Unicafé immer einen Kaffee ☕. Ich hole ihn dann oft, weil es eigentlich voll Spaß macht, mit den Leuten da zu reden.

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Unnötiger Ärger

Vor drei Tagen habe ich mal wieder mein Videospiel „FC mobile“ gespielt. Das ist ein Spiel, wo man immer mehr Fußballer mit besseren Ratings sammeln muss. Ich spiele das schon länger. Das beste Rating was geht, ist 115. Mein Gesamt-Team-Rating lag bei 114. Dann sind auf einmal, ich weiß nicht warum, zwei von meinen besten Spielern verschwunden.

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Du schaffst das!

Heute habe ich 2 (!) Schwimmabzeichen verliehen bekommen. Das ist ein super Erfolg, weil ich am Anfang nur mit ach und Krach tauchen konnte. Und für den Bronze-Schwimmkurs muss man 2 Meter tief tauchen. Daher gab es sehr große Zweifel und zwar von mir, weil ich dachte, ich schaffe das Abzeichen nicht.

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Unerwartete Freundlichkeit

Vor ein paar Tagen bin ich mit meinem Vater zu einem Spielplatz in der Nähe gegangen. Wir wollten Basketball spielen, aber wir hatten keinen Basketball, nur einen Fußball. Wir haben dann einfach den Fußball genommen, aber das passte nicht so gut, weil der Ball so leicht war. Außer uns war noch jemand auf dem Spielplatz, da saß ein Junge und der hatte einen Basketball – im Gegensatz zu uns.

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Es sind die kleinen Dinge, die glücklich machen

Vor ein Paar Wochen haben Mama und ich Kuchen gebacken, weil meine Oma am nächsten Tag Geburtstag hatte. Danach habe ich den Müll rausgebracht, ihr wisst schon, die Eierschalen, Biomüll, die Tonne sollte am nächsten Tag abgeholt werden und da wollten wir noch alles hineintun, was wir hatten. Die Tonne stand schon an der Straße und ich hatte beide Hände voll…

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Döner zum Geburtstag

Ich hatte vor kurzem Geburtstag und zum Abendessen waren wir bei unserer Dönerbude. Wir sind da eigentlich jeden Montag, bei uns ist Montag Döner-Tag. Daher kennen die uns da schon. Wir mussten ein bisschen warten und haben mit unserem Dönerspezialisten gesprochen. Der ist nämlich nett und daher reden wir immer gern mit dem. Als ich erzählt habe dass ich Geburtstag habe hat er mir gratuliert und meinte dass er leider kein Geschenk hat.

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